Kerala wir kommen ..
Nach 11 Stunden Busfahrt, erreicheh wir, das in Zentral- Kerala liegende Kochi.
Kochi ist eine Großstadt mit 1,36 Millionen Einwohnern. Soweit das Auge reicht leuchten uns Reklametafeln entgegen, wir sehen Kinowerbung, fahren an großen Shoppingmalls vorbei und im Gegensatz zu den anderen Großstädten, dieser bisher gesehen haben, wirkt hier alles sehr fortschrittlich, organisiert und sauber. Auf den doppelspurigen Straßen, gibt es sogar Mittelstreifen, Zebrastreifen und Ampeln. Die Rikschas haben hier einen Festpreis Pro Kilometer.
Kochis Zentrum und Verkehrsknotenpunkt " Ernakulam" liegt auf dem Festland. " Fort Kochi" liegt auf einer ins Meer hineinragenden Landzunge und stellt den ruhigeren und verschlafeneren Teil Kochins dar.
Der Einfluss verschiedener Kulturen aus vergangenen Zeiten ist hier deutlich spürbar. Man findet riesige chinesische Fischernetze, uralte Moscheen, muslimische Viertel, portugiesische Herrenhäuser, einen niederländischen Friedhof, ein jüdisches Viertel mit Synagoge und eine katholische Basilika.
In gesamt Fort Kochi liegt der Geruch von Gewürzen in der Luft, auf Gewürzemärkten finden wir so allerlei Gewürze und die wir noch nie zuvor gesehen haben.
Auch Kunst ist hier sehr präsent, überall gibt es kleine Galerien, Kunst Cafes und in so gut wie jedem Lokal werden Bilder ausgestellt. Die Häuser sind bunt bemalt und die vielen großen aufwändigen Wandmalereien sind Überbleibsel des Kunstfestivals, dass hier von Anfang Dezember bis mitte März statt fand.
Fort Kochi hat etwas zivilisiertes und für indische Verhältnisse altes, prunkvolles und doch so idyllisches. Tourismus ist hier kein Fremdwort, doch man trifft kaum auf Backpacker sondern viel mehr auf Urlaubstouristen. Es ist zwar nicht überlaufenen an Touristen, doch kriegen wir von dem traditionellen indischen Leben, dass sich ja meist auf den Straßen abspielt nicht viel mit.
Nach einiger Suche fanden wir eine preiswerte Bleibe, da hier alles ein wenig teurer ist als in anderen Teilen Indiens. Es ist einfach, dich wir haben einen kleinen Balkon und einen Jesus an der Wand der uns skeptische blicke zu wirft.
Im Gegensatz zu OOty hatten wir Erfolg und schon am ersten Tag ging es mit dem Scooter wahllos, zick zack durch dir Gassen.
Die 5 Tage in Fort Kochi vergingen wie im Flug! Wir verbrachten unsere Zeit damit endlich mal unsere Wäsche zu waschen, unsere warmen Klamotten bei der Post zu verabschieden, mit dem Scooter bussy durch die Gegend zu touren , einen Tag auf der Insel Vippeen am Strand zu verbringen und einen Kochkurs zu machen. In der Küche eines indischen Zuhauses zeigte uns die Mama die Zubereitung von fünf verschiedenen Gerichten und gab uns eine Einführung in die Gewürzvielfalt Indiens.
An einem der Tage wurden wir auf unserem Scooter von lachenden Gesichtern mit knalligen Farbpulver beworfen. Bunt von Kopf Bus Fuß ging es, zur Zeremonie in den Tempel und am Ende des Farbenspektakels fuhren wir un einer Kolonne an den Strand des Ortes, um dort gemeinsam die Farben von unseren Körpern zu waschen, denn das Salzwasser eignet sich am besten dazu.
Es war ein wahnsinniges Bild, wie all die bunten und fröhlichen Menschen in den Wellen planschten.
Alle kamen hier zusammen jung, alt, Einheimische und Reisende.
Jedem den wir an diesem Tag begegneten grüßte uns mit einem strahlenden Gesicht und den Worten " happy holi" auf den Lippen. Aber warum das ganze Spektakel!?
In Deutschland kennen wir seit kurzem einige Partys, die sich am Holi Festival orientieren, in Saus und Braus wird im Farbenmeer gefeiert.
In Indien feiern die Hindus den Frühlingsanfang nach dem Mondkalende, in dem sie jeden in Reichweite mit gefärbtem Wasser und Farbpulver überschütten. Bei einem nächtlichen Feuer, werden die Dämonen vertrieben.
Dies ist vergleichbar mit unserem Ostefeue, bei dem ja bekanntlich die Hexe des Winters verbrannt wird.
Im Norden Indiens wird das Holi Festival noch viel ausgiebiger und größer gefeiert, denn dort wirkt sich der Beginn des Sommers viel stärker auf das Leben der Einheimischen aus.
In diesem Sinne Happy Holi und frohe Ostern.
Für uns geht es nun in die lang ersehnten Backwather, wir sind schon sehr gespannt. Bald mehr :-D liebst eure zwei Weltenbummlerinnen.
Kochi ist eine Großstadt mit 1,36 Millionen Einwohnern. Soweit das Auge reicht leuchten uns Reklametafeln entgegen, wir sehen Kinowerbung, fahren an großen Shoppingmalls vorbei und im Gegensatz zu den anderen Großstädten, dieser bisher gesehen haben, wirkt hier alles sehr fortschrittlich, organisiert und sauber. Auf den doppelspurigen Straßen, gibt es sogar Mittelstreifen, Zebrastreifen und Ampeln. Die Rikschas haben hier einen Festpreis Pro Kilometer.
Kochis Zentrum und Verkehrsknotenpunkt " Ernakulam" liegt auf dem Festland. " Fort Kochi" liegt auf einer ins Meer hineinragenden Landzunge und stellt den ruhigeren und verschlafeneren Teil Kochins dar.
Der Einfluss verschiedener Kulturen aus vergangenen Zeiten ist hier deutlich spürbar. Man findet riesige chinesische Fischernetze, uralte Moscheen, muslimische Viertel, portugiesische Herrenhäuser, einen niederländischen Friedhof, ein jüdisches Viertel mit Synagoge und eine katholische Basilika.
In gesamt Fort Kochi liegt der Geruch von Gewürzen in der Luft, auf Gewürzemärkten finden wir so allerlei Gewürze und die wir noch nie zuvor gesehen haben.
Auch Kunst ist hier sehr präsent, überall gibt es kleine Galerien, Kunst Cafes und in so gut wie jedem Lokal werden Bilder ausgestellt. Die Häuser sind bunt bemalt und die vielen großen aufwändigen Wandmalereien sind Überbleibsel des Kunstfestivals, dass hier von Anfang Dezember bis mitte März statt fand.
Fort Kochi hat etwas zivilisiertes und für indische Verhältnisse altes, prunkvolles und doch so idyllisches. Tourismus ist hier kein Fremdwort, doch man trifft kaum auf Backpacker sondern viel mehr auf Urlaubstouristen. Es ist zwar nicht überlaufenen an Touristen, doch kriegen wir von dem traditionellen indischen Leben, dass sich ja meist auf den Straßen abspielt nicht viel mit.
Nach einiger Suche fanden wir eine preiswerte Bleibe, da hier alles ein wenig teurer ist als in anderen Teilen Indiens. Es ist einfach, dich wir haben einen kleinen Balkon und einen Jesus an der Wand der uns skeptische blicke zu wirft.
Im Gegensatz zu OOty hatten wir Erfolg und schon am ersten Tag ging es mit dem Scooter wahllos, zick zack durch dir Gassen.
Die 5 Tage in Fort Kochi vergingen wie im Flug! Wir verbrachten unsere Zeit damit endlich mal unsere Wäsche zu waschen, unsere warmen Klamotten bei der Post zu verabschieden, mit dem Scooter bussy durch die Gegend zu touren , einen Tag auf der Insel Vippeen am Strand zu verbringen und einen Kochkurs zu machen. In der Küche eines indischen Zuhauses zeigte uns die Mama die Zubereitung von fünf verschiedenen Gerichten und gab uns eine Einführung in die Gewürzvielfalt Indiens.
An einem der Tage wurden wir auf unserem Scooter von lachenden Gesichtern mit knalligen Farbpulver beworfen. Bunt von Kopf Bus Fuß ging es, zur Zeremonie in den Tempel und am Ende des Farbenspektakels fuhren wir un einer Kolonne an den Strand des Ortes, um dort gemeinsam die Farben von unseren Körpern zu waschen, denn das Salzwasser eignet sich am besten dazu.
Es war ein wahnsinniges Bild, wie all die bunten und fröhlichen Menschen in den Wellen planschten.
Alle kamen hier zusammen jung, alt, Einheimische und Reisende.
Jedem den wir an diesem Tag begegneten grüßte uns mit einem strahlenden Gesicht und den Worten " happy holi" auf den Lippen. Aber warum das ganze Spektakel!?
In Deutschland kennen wir seit kurzem einige Partys, die sich am Holi Festival orientieren, in Saus und Braus wird im Farbenmeer gefeiert.
In Indien feiern die Hindus den Frühlingsanfang nach dem Mondkalende, in dem sie jeden in Reichweite mit gefärbtem Wasser und Farbpulver überschütten. Bei einem nächtlichen Feuer, werden die Dämonen vertrieben.
Dies ist vergleichbar mit unserem Ostefeue, bei dem ja bekanntlich die Hexe des Winters verbrannt wird.
Im Norden Indiens wird das Holi Festival noch viel ausgiebiger und größer gefeiert, denn dort wirkt sich der Beginn des Sommers viel stärker auf das Leben der Einheimischen aus.
In diesem Sinne Happy Holi und frohe Ostern.
Für uns geht es nun in die lang ersehnten Backwather, wir sind schon sehr gespannt. Bald mehr :-D liebst eure zwei Weltenbummlerinnen.
hannakowski - 6. Apr, 17:10