Irgendwo in Indien 11.07.2011
Wir sitzen nun schon fast 26 std im Bus. Nein, sitzen ist eigentlich falsch, wir liegen ueberwiegen, da wir unter dem Dach des Busses eine kleine Liegewiese haben, die wir uns gemuetlich eingerichtet haben und Vorhaenge geben uns ein wenig Privatsphaere. Es ist unglaublich schoen, einfach nur so dazu liegen und die Vielfaeltigkeit Indiens zu entdecken. Da schlaeft man mal fuer 2 Stunden ein und ploetzlich hat man das Gefuehl in einem vollkommen anderen Indien zu sein.
Alles in allem ist sehr gruen. Man sieht Frauen in ihren Saris bei der Reisernte, viele Ziegen und Kuehe, unzaehlige kleine Strohhuetten und viele andere abgefahrene Gebauede.
Je naeher wir Kashmir (Srinagar) kommen, desto bergiger und laendlicher wird es. Wir sehen Felsen, Wasserlaeufe, viele gruene Felder und Wiesen und abgelegene kleine Bauernhoefe. Genauso wie die Landschaft, gibt es auch Veraenderungen bei den Einheimischen. Auf einmal trifft man kaum noch auf Hindus sondern ueberwiegend auf Moselems. Dies zeigt sich auch optisch. Die Frauen sind teilweise komplett verschleiert und viele Maenner tragen Roecke.
Aufgrund der haeufigen oder vergangenden Unruhen in Kashmir, ist hier ein grosses Militaeraufgebot zu beobachten. Es ist ein komisches Gefuehl staendig mit Maschinengewehren bewaffneten Soldaten konfrontiert zu werden. ("shanti shanti" (immer mit der Ruhe) Mama und Papa, sorgt euch nicht, wir haben uns informiert, im Moment ist die Lage ruhig.)
Auch in Kashmir haben wir schon "Freunde", da wir in Delhi Bilial kennengelernt haben, der dort Familie hat. Auch in dieser grossen Stadt wie Delhi ist die Welt klein.. So traf Bilal als er uns zum Busbahnhof gebracht hat, seine Schwestern und Cousinen. Sie sitzen nun mit uns im Bus, da sie auf dem Weg zu einer Familienfeier in Kashmir sind, zu der Bilal ins zwei Tagen nachkommen wird. Auch wir sind eingeladen und sehr gespannt was uns erwarten wird :)
Nun dauert es nicht mehr lange und wir erreichen bald den Dhal See in Kashmir, wo wir zusammen mit einer indischen Famile fuer eine Woche auf deren Hausboot leben werden. Wir sind sehr gespannt.
Trotz der aufregenden Zeit, vermissen wir, ein kuehles Bier (Astra oder Krombacher;).
Achja, Inder haben wohl eine grosse Blase.. waehrend der 26 Stunden Fahrt, haben wir gerade mal drei Stops gemacht.
So lautet wieder mal unsere Devise: Take it easy, take it as it comes :)"
Alles in allem ist sehr gruen. Man sieht Frauen in ihren Saris bei der Reisernte, viele Ziegen und Kuehe, unzaehlige kleine Strohhuetten und viele andere abgefahrene Gebauede.
Je naeher wir Kashmir (Srinagar) kommen, desto bergiger und laendlicher wird es. Wir sehen Felsen, Wasserlaeufe, viele gruene Felder und Wiesen und abgelegene kleine Bauernhoefe. Genauso wie die Landschaft, gibt es auch Veraenderungen bei den Einheimischen. Auf einmal trifft man kaum noch auf Hindus sondern ueberwiegend auf Moselems. Dies zeigt sich auch optisch. Die Frauen sind teilweise komplett verschleiert und viele Maenner tragen Roecke.
Aufgrund der haeufigen oder vergangenden Unruhen in Kashmir, ist hier ein grosses Militaeraufgebot zu beobachten. Es ist ein komisches Gefuehl staendig mit Maschinengewehren bewaffneten Soldaten konfrontiert zu werden. ("shanti shanti" (immer mit der Ruhe) Mama und Papa, sorgt euch nicht, wir haben uns informiert, im Moment ist die Lage ruhig.)
Auch in Kashmir haben wir schon "Freunde", da wir in Delhi Bilial kennengelernt haben, der dort Familie hat. Auch in dieser grossen Stadt wie Delhi ist die Welt klein.. So traf Bilal als er uns zum Busbahnhof gebracht hat, seine Schwestern und Cousinen. Sie sitzen nun mit uns im Bus, da sie auf dem Weg zu einer Familienfeier in Kashmir sind, zu der Bilal ins zwei Tagen nachkommen wird. Auch wir sind eingeladen und sehr gespannt was uns erwarten wird :)
Nun dauert es nicht mehr lange und wir erreichen bald den Dhal See in Kashmir, wo wir zusammen mit einer indischen Famile fuer eine Woche auf deren Hausboot leben werden. Wir sind sehr gespannt.
Trotz der aufregenden Zeit, vermissen wir, ein kuehles Bier (Astra oder Krombacher;).
Achja, Inder haben wohl eine grosse Blase.. waehrend der 26 Stunden Fahrt, haben wir gerade mal drei Stops gemacht.
So lautet wieder mal unsere Devise: Take it easy, take it as it comes :)"
hannakowski - 12. Jul, 03:11