Hampi
Nach knapp einer Woche in der wir die Einfachheit des paradiesischen Agonda sehr zu schätzen lernten, geht es nun froh und munter weiter.
Das kleine Hampi zieht einen in den Bann. Das saftige Grün der sich endlos weit erstreckenden Reisfelder und die unzähligen Palmen stehen im Kontrast, zu den sandfarbenen Tempelnruinen und dem rostroten Sand der Feldwege. Riesige Steine ragen wie Felsen in den Himmel empor, als hätte ein großes Geschöpf seine Hand geöffnet und es Kieselsteine regnen lassen.
Hampi ist ein wahres Naturwunder, hier hat man das Gefühl, dass die Natur noch über den Menschen herrscht.
Diese Naturschätze Hampis wurden von der UNESCO zum Welterbe ernannt und so werden viele Läden und Guesthäuser abgerissen um diese zu schützen. Hier ist vieles im Umbruch, wir sind gespannt wie Hampi sich in Zukunft entwickeln wird.
Schon im Zug machten wir Bekanntschaft mit dem Franzosen Pierre, ein wirklich angenehmer Zeitgenosse. Mit ihm ging es stunden lang auf dem Scooter, er natürlich auf der Royale Enfild ;-) die endlosen Wege entlang. Wir trafen kaum auf andere Menschen, an Weggabelungen hieß es ganz nach Bauchgefühl " Links oder Rechts". So kamen wir an Orte, die so unberührt wirkten, als wäre dir noch nie ein Mensch gewesen.
Hinter großen Steinfelsen überraschten uns Spiegelglatte Seen, in denen Krokodile hausen :-) und irgendwo im nirgendwo, wo nur einige wenige Menschen hausen ( das ist in Indien eine Seltenheit ), wurden wir auf einen Chai herein gebeten.
Die Fahrt mit dem Scooter macht einem möglich, Orte zu sehen, die für uns sonst nicht erreichbar wären.
Vom Freiheitsgefühl beflügelt und vom Fahrtwind erfrischt stört uns auch die unglaubliche Hitze nicht mehr. Schon morgens um 10 Uhr zeigte das Thermometer 36 Grad an, puh gaben wir uns nach einem frischen Windchen gesehnt.
Durch einen Tipp von irgendwem, der es wiederrum von jemand anderem erfuhr, gepaart mit etwas Glück und Zufall fanden, wir unser gemütliches, schönes und authentisches neues Heim in einer indischen Familie. Hier wehte auf jeden Fall ein frischer Wind, auch wenn viel mehr warm als kalt.
Die kleinen Kinder tanzen im Innenhof, die Jugend flechtet Körbe oder kommt mit dem Eis-Fahrrad vorbei geradelt und in dem ganzen gewusel sorgen Claras Familienangehörige ( der Gockel und seine Hühner) für noch mehr Trubel.
Nach dem ganzen geschwärme, brauchen wir ja nicht mehr sagen, was für eine tolle Zeit wir hier haben ;-)
Jetzt geht es erstmal auf Nahrungssuche, Bon Appetit :-D
Das kleine Hampi zieht einen in den Bann. Das saftige Grün der sich endlos weit erstreckenden Reisfelder und die unzähligen Palmen stehen im Kontrast, zu den sandfarbenen Tempelnruinen und dem rostroten Sand der Feldwege. Riesige Steine ragen wie Felsen in den Himmel empor, als hätte ein großes Geschöpf seine Hand geöffnet und es Kieselsteine regnen lassen.
Hampi ist ein wahres Naturwunder, hier hat man das Gefühl, dass die Natur noch über den Menschen herrscht.
Diese Naturschätze Hampis wurden von der UNESCO zum Welterbe ernannt und so werden viele Läden und Guesthäuser abgerissen um diese zu schützen. Hier ist vieles im Umbruch, wir sind gespannt wie Hampi sich in Zukunft entwickeln wird.
Schon im Zug machten wir Bekanntschaft mit dem Franzosen Pierre, ein wirklich angenehmer Zeitgenosse. Mit ihm ging es stunden lang auf dem Scooter, er natürlich auf der Royale Enfild ;-) die endlosen Wege entlang. Wir trafen kaum auf andere Menschen, an Weggabelungen hieß es ganz nach Bauchgefühl " Links oder Rechts". So kamen wir an Orte, die so unberührt wirkten, als wäre dir noch nie ein Mensch gewesen.
Hinter großen Steinfelsen überraschten uns Spiegelglatte Seen, in denen Krokodile hausen :-) und irgendwo im nirgendwo, wo nur einige wenige Menschen hausen ( das ist in Indien eine Seltenheit ), wurden wir auf einen Chai herein gebeten.
Die Fahrt mit dem Scooter macht einem möglich, Orte zu sehen, die für uns sonst nicht erreichbar wären.
Vom Freiheitsgefühl beflügelt und vom Fahrtwind erfrischt stört uns auch die unglaubliche Hitze nicht mehr. Schon morgens um 10 Uhr zeigte das Thermometer 36 Grad an, puh gaben wir uns nach einem frischen Windchen gesehnt.
Durch einen Tipp von irgendwem, der es wiederrum von jemand anderem erfuhr, gepaart mit etwas Glück und Zufall fanden, wir unser gemütliches, schönes und authentisches neues Heim in einer indischen Familie. Hier wehte auf jeden Fall ein frischer Wind, auch wenn viel mehr warm als kalt.
Die kleinen Kinder tanzen im Innenhof, die Jugend flechtet Körbe oder kommt mit dem Eis-Fahrrad vorbei geradelt und in dem ganzen gewusel sorgen Claras Familienangehörige ( der Gockel und seine Hühner) für noch mehr Trubel.
Nach dem ganzen geschwärme, brauchen wir ja nicht mehr sagen, was für eine tolle Zeit wir hier haben ;-)
Jetzt geht es erstmal auf Nahrungssuche, Bon Appetit :-D
hannakowski - 27. Mär, 09:05