Goa Goa ... ja ja

Hallo ihr Lieben,
hier mal wieder ein Lebenszeichen aus Indien. Viel Zeit ist vergangen und so einiges ist passiert.
Nach vier Tagen in der kleinen Stadt "im Wasser" - Udaipur, dem ersten "jellybelly", einem Tag fullpower Mumbai, zwei spannenden und anstrengenden Zugfahrten, sitzen wir nun in Goa . Palmen, das arabische Meer, gutes Essen, Trommelklängen, Konzerte, lauter verrückte Köpfe verschiedenster Nationalitäten, Bier und Strand soweit das Auge reicht. Das ist ein Leben:)
Im Norden Goas ging es nach Arambol beach, ein westliches Urlaubsparadies aber für unseren Geschmack zu touristisch.
Hier haben sich besonders das russische Volk breit gemacht und man könnte beinahe vergessen , dass wir uns auf den indischen Breitengeraden befinden.
Nach Erholung Claras Margengraus, langem Sonnenbaden, Nächten und den verschiedensten Gesprächen, entdeckten wir die Wakeboarder in uns;)
Denn unserem Urlaubgedümpel wurde durch 4 Sportfanatiker schon am zweiten Tag ein Ende bereitet. So richtig wussten wir nicht was uns erwartet. Nach einer halbstündigen Fahrt auf den Motorrädern fanden wir uns am Strand eines Salzwasserflusses auf den Wakeboards wieder. Rick aus Liverpool lebt das halbe Jahr hier und verdient sich mit seinem Sportboot seine Rupies, die er zum Leben braucht. Am Anfang standen wir noch etwas wackelig auf dem Board, doch schon am zweiten Tag waren sogar ein paar kleine Kurven drin. Auch wenn im Nachhinein Muskeln schmerzen, von denen wir zuvor noch nicht einmal wussten, dass sie existieren, haben die Jungs uns mit ihrem Sportfieber angesteckt. Mal schaun wie lange das anhält;)
Für die Vier war Goa nur ein kleiner Abstecher nach einigen Wochen snowboarden in Kaschmir, im Iran und kiteboarden in Venezuela. So waren sie bestens ausgestattet und am Abend wurden die zuvor mit der GoPro gemachten Aufnahmen unseres sportlichen Vergnügens, angeschaut.

In diesem Moment sitzen wir in Agonda. Wir haben also mittlerweile den Süden Goas erreicht. Es ist paradiesisch!
Hier wird kein Urlaub gemacht, hier wird gelebt. Das bringt eine ganz andere Stimmung mit sich als die künstliche Touristenwelt in anderen Ecken.
Das arabische Meer ist unglaublich warm, sogar nachts kühlt es kaum ab. Rechts und Links ist die Bucht von großen Felsen eingerahmt, die wie Wachposten ins Meer hineinragen. Die Rückseite des gesamten Strandes ist von Palmen umgeben, die uns in der Mittagshitze die Flucht in den Schatten ermöglichen. Am rechten Ende des Strandes mündet ein Fluss in das arabische Meer, der sich dann in den dahinter gelegenen Palmenwäldern verläuft.
Hin und wieder treffen wir, bei Strandspaziergängen oder abends in den kleinen Strandlokalen, auf Menschen. Ansonsten viel eher auf in der Mittagshitze ruhende Kühe.
Es ist ein so ruhevoller, ja sogar magischer Ort. Sowas kannten wir zuvor nur aus irgendwelchen unangebrachten Wandpostern oder überkitschten, realitätsfern wirkenden Dokumentationen.
Und wir nun also mitten drin in unserem kleinen Bambushüttchen. Es steht direkt am Strand in einem kleinen Palmenwäldchen, in dem gemütliche Hängematten baumeln.
So nun aber schluss mit der Schwärmerei!
Auf jeden Fall machen Aimee und ich uns, auch wenn Hanna sehr fehlt, hier eine sehr schöne Zeit.
Wir haben mitbekommen, dass sich Deutschland schon wieder zu einem Winterparadies verwandelt hat. Wir schicken euch Wärme und denken an euch!

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