Abschied schweren Herzens
Die Zeit fliegt so dahin, schon wieder sind zwei Wochen vergangen und wir haben euch keineswegs vergessen. Nun melden wir uns mal wieder und zwar von der wunderschönen Insel Ko Pha Ngan in Thailand.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass seit dem so einiges geschah.
Wieder auf freiem Fuße nach unserem Ashramoff, ging es von Indiens Westküste quer durchs Land an die Ostküste nach Mamallapuram. Mamallapuram, ein übersichtliches Touristenörtchen, liegt etwa zwei Stunden südlich von Chennai entfern. Mittlerweile hat die Offseason im Süden Indiens begonnen, was wir nicht nur durch die schweißtreibenden Temperaturen zu spüren bekommen, sondern ebenfalls durch die nur seltenen Begegnungen mit anderen Touristen. Das Dörfchen hier macht also langsam die Schotten dicht. Uns sollte es nicht stören, so hatten wir einige Tage in denen wir, nach den nun schon zwei verstrichenen Monaten, hier, in Ruhe unsere Gedanken ordnen und von unserem geliebten Indien Abschied nehmen konnten. Denn schon in fünf Tagen sollte es von Chennai aus in den Flieger nach Bangkok (Thailand) gehen.
Und was haben wir in den fünf Tagen gemacht? Leider nicht ganz nach unserem Belieben, wurde ein parasitärer Befall erlebt, gelebt und keine Sorge überlebt ;-)
Unsere Spaziergänge zum Strand und das Geschlender durch die, von bunten Häusern gesäumten Straßen, viel demnach etwas kürzer aus. Es wurde viel geschlemmt (soweit dies Darmtechnisch möglich war) und eine Begeisterung für die kleinen feinen Straßenmalereien entwickelt. In vielerlei Variation werden hübsche Muster mit Pigmenten, Mehl oder farbigen Sand auf die Straße vor die Häuser gemahl. Diese sogenannten "Rangoli" sollen dem bösen Blick auf die Häuser anwenden und viel mehr die Blicke der Fremden auf sich lenken. Auch die Götter werden hierdurch angezogen, in der Hoffnung, dass sie Schutz und Wohlstand bringen.
Wir erprobten uns in Eigenvariationen dieser Muster und aus der Hindu Times wurden Collagen gebastelt - die Weile bringt's ;-)
Eine abendliche einfache, in Erinnerung gebliebende Begegnung mit unseren Nachbarn, einem netten Zürcher Pärchen, möchten wir euch kurz berichten.
" Und was habt ihr heute so gemacht?"
Flugs und sehr bestimmt antwortet Simone: "oh wir haben heute sehr viel gemacht, waren einen Chai trinken im Buchladen und haben Wäsche gewaschen.
In unserem knallig grünem Homestay, mit allerlei bunten Verzierungen und Pflanzen, fühlten wir uns in unserem rosa farbenen Zimmer mit hübsch geblümter, Farben farbenfroher Bettwäsche besonders wohl. Uns wird bewusst, was für ein ausgeprägtes Ästhetikempfinden wir Westler doch haben. Im Gegensatz zu dem einfachen Pragmatismus der Inder.
In diesem Sinne lasst eure Augensinne schweifen und genießt die Gemütlichkeit des Sein im Heim ;-)
Nun geht es für uns in den Flieger und schwuppdiwupp finden wir uns in Thailand wieder. Mehr aus dieser ganz anderen Welt, wenn es uns gefällt ;-)
Küsse!
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass seit dem so einiges geschah.
Wieder auf freiem Fuße nach unserem Ashramoff, ging es von Indiens Westküste quer durchs Land an die Ostküste nach Mamallapuram. Mamallapuram, ein übersichtliches Touristenörtchen, liegt etwa zwei Stunden südlich von Chennai entfern. Mittlerweile hat die Offseason im Süden Indiens begonnen, was wir nicht nur durch die schweißtreibenden Temperaturen zu spüren bekommen, sondern ebenfalls durch die nur seltenen Begegnungen mit anderen Touristen. Das Dörfchen hier macht also langsam die Schotten dicht. Uns sollte es nicht stören, so hatten wir einige Tage in denen wir, nach den nun schon zwei verstrichenen Monaten, hier, in Ruhe unsere Gedanken ordnen und von unserem geliebten Indien Abschied nehmen konnten. Denn schon in fünf Tagen sollte es von Chennai aus in den Flieger nach Bangkok (Thailand) gehen.
Und was haben wir in den fünf Tagen gemacht? Leider nicht ganz nach unserem Belieben, wurde ein parasitärer Befall erlebt, gelebt und keine Sorge überlebt ;-)
Unsere Spaziergänge zum Strand und das Geschlender durch die, von bunten Häusern gesäumten Straßen, viel demnach etwas kürzer aus. Es wurde viel geschlemmt (soweit dies Darmtechnisch möglich war) und eine Begeisterung für die kleinen feinen Straßenmalereien entwickelt. In vielerlei Variation werden hübsche Muster mit Pigmenten, Mehl oder farbigen Sand auf die Straße vor die Häuser gemahl. Diese sogenannten "Rangoli" sollen dem bösen Blick auf die Häuser anwenden und viel mehr die Blicke der Fremden auf sich lenken. Auch die Götter werden hierdurch angezogen, in der Hoffnung, dass sie Schutz und Wohlstand bringen.
Wir erprobten uns in Eigenvariationen dieser Muster und aus der Hindu Times wurden Collagen gebastelt - die Weile bringt's ;-)
Eine abendliche einfache, in Erinnerung gebliebende Begegnung mit unseren Nachbarn, einem netten Zürcher Pärchen, möchten wir euch kurz berichten.
" Und was habt ihr heute so gemacht?"
Flugs und sehr bestimmt antwortet Simone: "oh wir haben heute sehr viel gemacht, waren einen Chai trinken im Buchladen und haben Wäsche gewaschen.
In unserem knallig grünem Homestay, mit allerlei bunten Verzierungen und Pflanzen, fühlten wir uns in unserem rosa farbenen Zimmer mit hübsch geblümter, Farben farbenfroher Bettwäsche besonders wohl. Uns wird bewusst, was für ein ausgeprägtes Ästhetikempfinden wir Westler doch haben. Im Gegensatz zu dem einfachen Pragmatismus der Inder.
In diesem Sinne lasst eure Augensinne schweifen und genießt die Gemütlichkeit des Sein im Heim ;-)
Nun geht es für uns in den Flieger und schwuppdiwupp finden wir uns in Thailand wieder. Mehr aus dieser ganz anderen Welt, wenn es uns gefällt ;-)
Küsse!
hannakowski - 21. Apr, 15:40
Zauberei...