24.07. shanti, shanti
Wir lassen uns treiben. aber es ist ziemich windstill, so haben wir uns erst bis ins Nachbardorf Vashisht bewegt.
Obwohl es nur 4 km mit der Rikschar waren, entpuppte sich die Fahrt trotzdem als sehr turbuent. Auf halber Strecke machte die Rikschar schlapp (dazu muss man sagen, dass Essen ist hier sehr gut;) und wir sassen nun mit Sack und Pack am Strassenrand in der Mittagshitze und warteten vergeblich auf ein funktionstuechtiges Gefaehrt. Nach einiger Zeit hoerten wir das Grummeln eines Traktors und ergriffen unsere Chance und legten den Rest des Weges auf dem Anhaenger des Traktors zurueck :)
Nun sitzen wir auf der Terasse unser kleinen Villa Kunterbunt und haben einen fabelhaften Ausblick! Es erscheint uns, als haetten wir einen der friedlichsten Orte auf der Welt gefunden. Wir sind weit und breit nur von Bergen umgeben, im Hintergrund hoert man das Rauschen eines Flusses und ab und zu schaut mal eine Kuh vorbei.
Das Feeling hier lautet in jedem Fall "shanti, shanti". Als der erste Hunger kam und wir uns Momos bestellten, waren wir doch schon ein wenig verbluefft, dass das Essen nach gefuehlten zwei Stunden immer noch nicht da war. Auf unsere Nachfrage, folgte ein selbstverstaendiches: Wir haben keinen Kaese mehr, Soma ist ins naechste Dorf gelaufen um welchen zu kaufen." :)
Mit 7 Mann sind wir eine sehr beschauliche Runde (Adi aus Neuseeland, Naill aus Australien, Ahean aus Israel, der Koch aus Nepal und der Geschichtenerzaehler Soma aus Nepal). 7 absolut unterschiedliche Koepfe, alle auf ihre Art und Weise verrueckt, haben sich besser kennengelernt und es fuehlt sich so an, als wuerden wir uns alle schon unendlich lange kennen.
Doch Indien ruft und wir merken, es ist Zeit weiter zu ziehen...So wollen wir uns morgen endlich auf den Weg nach Casol machen. Wir sind froh, dass uns diesmal nur ca. 4 Stunden gekurve durch die Berge erwartet.
Groesste Liebe aus Indien fliegt zu euch herrueber.
Wir werden berichten.. :)
Obwohl es nur 4 km mit der Rikschar waren, entpuppte sich die Fahrt trotzdem als sehr turbuent. Auf halber Strecke machte die Rikschar schlapp (dazu muss man sagen, dass Essen ist hier sehr gut;) und wir sassen nun mit Sack und Pack am Strassenrand in der Mittagshitze und warteten vergeblich auf ein funktionstuechtiges Gefaehrt. Nach einiger Zeit hoerten wir das Grummeln eines Traktors und ergriffen unsere Chance und legten den Rest des Weges auf dem Anhaenger des Traktors zurueck :)
Nun sitzen wir auf der Terasse unser kleinen Villa Kunterbunt und haben einen fabelhaften Ausblick! Es erscheint uns, als haetten wir einen der friedlichsten Orte auf der Welt gefunden. Wir sind weit und breit nur von Bergen umgeben, im Hintergrund hoert man das Rauschen eines Flusses und ab und zu schaut mal eine Kuh vorbei.
Das Feeling hier lautet in jedem Fall "shanti, shanti". Als der erste Hunger kam und wir uns Momos bestellten, waren wir doch schon ein wenig verbluefft, dass das Essen nach gefuehlten zwei Stunden immer noch nicht da war. Auf unsere Nachfrage, folgte ein selbstverstaendiches: Wir haben keinen Kaese mehr, Soma ist ins naechste Dorf gelaufen um welchen zu kaufen." :)
Mit 7 Mann sind wir eine sehr beschauliche Runde (Adi aus Neuseeland, Naill aus Australien, Ahean aus Israel, der Koch aus Nepal und der Geschichtenerzaehler Soma aus Nepal). 7 absolut unterschiedliche Koepfe, alle auf ihre Art und Weise verrueckt, haben sich besser kennengelernt und es fuehlt sich so an, als wuerden wir uns alle schon unendlich lange kennen.
Doch Indien ruft und wir merken, es ist Zeit weiter zu ziehen...So wollen wir uns morgen endlich auf den Weg nach Casol machen. Wir sind froh, dass uns diesmal nur ca. 4 Stunden gekurve durch die Berge erwartet.
Groesste Liebe aus Indien fliegt zu euch herrueber.
Wir werden berichten.. :)
hannakowski - 25. Jul, 18:14