Halbzeit!!!
Nein stop, an unseren Indienabschied moechten wir garnicht denken...
Denn mittlerweile fuehlen wir uns so unglaublich wohl und heimisch hier. Die erste Schuechternheit ist abgelegt, die kleinen Sorgen verflogen, zeitlos und frei freuen wir uns ueber jeden unserer ruhigen und doch so aufregenden Tage.
Ob es euch wundert oder nicht, wir sind im naechten Hippiedorf gelandet:) Kasol ist noch etwas kleiner als Manali und ueberraschender weise sind hier 90% der Traveller israelischer Herkunft. Jetzt sitzen wir im Cafe "Free Kasol", trinken den ersten richtig guten Kaffee, aus den Boxen ertoent Pink Floyd und wir lassen unsere letzten Tage revue passieren. Wir haben eine nette und guenstige Unterkunft gefunden(1Euro die Nacht) Es gibt eine Dusche( mit warmen Wasser) und zur Abwechslung ist unsere Matratze ihren Namen sogar wert.
Nachdem wir gestern im Regen Kasol erkundet haben(innerhalb von 10 min hat man das gesamte Dorf durchquert), haben wir heute den strahlenden Sonnenschein genossen.
Heute morgen ging es ab nach Manikaran, ins Nachbardorf. Nach einer Stunde Fussweg durch die Berge, kamen wir in dem wunderschoenen Doerfchen, durch dass der Fluss "Parvati" fliesst, an. Der Name bedeutet woertlich " Juwel des Ohres" eine Legende besagt, dass eine gigantische Schlange einst die Ohrringe der Goettin Pavati stahl, als sie gerade im Fluss badete. Die Schlange drueckte die Schmuckstuecke in den Erdboden und setzte dadurch die darunter gluckernden Terminalquellen frei. Diese sind ca. 94 grad heiss ( man kann Reis darin kochen). Durch den aufsteigenden Wasserdampf verschleiern sie das ganze Dorf und machen es so einzigartig.
Im Ortszentrum steht der gigantische " Sri Guru Nanak Ji Gurdwara" Tempel, in dem sich heilige Termilnalquellen-Baeder befinden. Die Einheimischen glauben, dass sie saemtliche Krankheiten heilen.
Es war wieder etwas ganz besonderes, durch diesen Tempel zu laufen. So viele Raeume, so viel zu entdecken, schoene Gesaenge, ein grosser Speisesaal aus dem es koestlich roch, ein Raum voller kleiner Spiegel in dem gebetet wurde, viele bunte Opfergaben und Bilder der Goetter. Teilweise war der Boden (aufgrund der Terminalquellen) so heiss, dass man es Barfuss kaum aushalten konnte.
Wie auch der Tempel hatte das ganze Dorf etwas von einem Labyrinth..... ueberall kleine Gassen, brodelnde Quellen. in denen Reis und Kartoffeln kochen und ein paar weitere Tempel.
Manikaran ist absolut nicht touristisch und so wurden mal wieder viele Fotos und Videos von uns gemacht.
Bis auf die Blasen an den Fuessen und unseren liebgewonnenen Freunden Adi und Naill, die wir leider in Vashisht zuruecklassen musste, geht es uns gut und wir freuen uns auf morgen.
Guten Nacht <3
Denn mittlerweile fuehlen wir uns so unglaublich wohl und heimisch hier. Die erste Schuechternheit ist abgelegt, die kleinen Sorgen verflogen, zeitlos und frei freuen wir uns ueber jeden unserer ruhigen und doch so aufregenden Tage.
Ob es euch wundert oder nicht, wir sind im naechten Hippiedorf gelandet:) Kasol ist noch etwas kleiner als Manali und ueberraschender weise sind hier 90% der Traveller israelischer Herkunft. Jetzt sitzen wir im Cafe "Free Kasol", trinken den ersten richtig guten Kaffee, aus den Boxen ertoent Pink Floyd und wir lassen unsere letzten Tage revue passieren. Wir haben eine nette und guenstige Unterkunft gefunden(1Euro die Nacht) Es gibt eine Dusche( mit warmen Wasser) und zur Abwechslung ist unsere Matratze ihren Namen sogar wert.
Nachdem wir gestern im Regen Kasol erkundet haben(innerhalb von 10 min hat man das gesamte Dorf durchquert), haben wir heute den strahlenden Sonnenschein genossen.
Heute morgen ging es ab nach Manikaran, ins Nachbardorf. Nach einer Stunde Fussweg durch die Berge, kamen wir in dem wunderschoenen Doerfchen, durch dass der Fluss "Parvati" fliesst, an. Der Name bedeutet woertlich " Juwel des Ohres" eine Legende besagt, dass eine gigantische Schlange einst die Ohrringe der Goettin Pavati stahl, als sie gerade im Fluss badete. Die Schlange drueckte die Schmuckstuecke in den Erdboden und setzte dadurch die darunter gluckernden Terminalquellen frei. Diese sind ca. 94 grad heiss ( man kann Reis darin kochen). Durch den aufsteigenden Wasserdampf verschleiern sie das ganze Dorf und machen es so einzigartig.
Im Ortszentrum steht der gigantische " Sri Guru Nanak Ji Gurdwara" Tempel, in dem sich heilige Termilnalquellen-Baeder befinden. Die Einheimischen glauben, dass sie saemtliche Krankheiten heilen.
Es war wieder etwas ganz besonderes, durch diesen Tempel zu laufen. So viele Raeume, so viel zu entdecken, schoene Gesaenge, ein grosser Speisesaal aus dem es koestlich roch, ein Raum voller kleiner Spiegel in dem gebetet wurde, viele bunte Opfergaben und Bilder der Goetter. Teilweise war der Boden (aufgrund der Terminalquellen) so heiss, dass man es Barfuss kaum aushalten konnte.
Wie auch der Tempel hatte das ganze Dorf etwas von einem Labyrinth..... ueberall kleine Gassen, brodelnde Quellen. in denen Reis und Kartoffeln kochen und ein paar weitere Tempel.
Manikaran ist absolut nicht touristisch und so wurden mal wieder viele Fotos und Videos von uns gemacht.
Bis auf die Blasen an den Fuessen und unseren liebgewonnenen Freunden Adi und Naill, die wir leider in Vashisht zuruecklassen musste, geht es uns gut und wir freuen uns auf morgen.
Guten Nacht <3
hannakowski - 26. Jul, 19:00